Rosmarin Plätzchen backen: Einfach & überraschend lecker

Du suchst ein einfaches Rosmarin Plätzchen Rezept, das schnell gemacht ist und trotzdem besonders schmeckt?

Dann bist du hier genau richtig. Diese Rosmarin-Sandplätzchen sind unkompliziert in der Zubereitung, kommen ohne viel Schnickschnack aus – und überraschen mit einer ganz besonderen, aromatischen Note.

Ich liebe Rosmarin.

Nicht nur als Gewürz beim Kochen – sondern auch beim Backen. Im Sommer 2024 habe ich in der Kita zum Abschied eines Vorschulkindes von der Familie als kleine Aufmerksamkeit selbstgebackene Rosmarinplätzchen geschenkt bekommen. Ein schlichtes, liebevolles Geschenk – und für mich ein echtes Geschmackserlebnis, das mir sehr in Erinnerung geblieben ist.

Seitdem gehören Rosmarin-Sandplätzchen zu meinen absoluten Lieblingsnaschereien. Und weil ich finde, dass gute Dinge geteilt werden sollten, bekommst du heute dieses Rosmarin Plätzchen Rezept von mir.

Und falls dich das noch nicht überzeugt hat – meine Tochter verputzt sie haufenweise! Und sie isst eigentlich nichts, was grüne Zutaten beinhaltet. Umso überraschender war es für mich, dass gerade so ein intensiver Geschmack wie Rosmarin bei ihr punktet.

Genug geschwafelt – hier kommt das Rezept für die leckersten und gleichzeitig super einfachen Plätzchen in meiner Welt.

Rosmarin Plätzchen Rezept für ca. 2–3 Bleche

Vorbereitungszeit: ca. 20 Minuten
Kühlzeit: ca. 2 Stunden
Backzeit: ca. 12 Minuten

Zutaten für Rosmarin Plätzchen:

  • 2 EL frische Rosmarinnadeln, fein gehackt
  • 250 g weiche Butter
  • 185 g Zucker
  • 1 Ei (Größe L)
  • 2 Prisen Salz
  • 375 g Mehl
  • etwas Mehl für die Arbeitsfläche
  • brauner Zucker zum Wälzen

Rosmarin Plätzchen einfach zubereiten – so geht’s

Zuerst den frischen Rosmarin fein hacken – du brauchst etwa zwei Esslöffel voll. Die Nadeln dürfen ruhig etwas gröber sein, wenn du die Kräuternote etwas intensiver magst.

Dann rührst du die zimmerwarme Butter cremig. Nach und nach kommen Zucker, Salz, das Ei und der gehackte Rosmarin dazu. Alles gut vermischen.

Jetzt das Mehl sieben und unter den Teig rühren. Die Masse ist zunächst weich und etwas klebrig – keine Sorge, das gehört so. Gib etwas Mehl auf die Arbeitsfläche und knete den Teig von Hand, bis er geschmeidig wird.

Teile den Teig in vier Portionen und forme daraus etwa 30–35 cm lange Rollen. Diese wälzt du in braunem Zucker, das gibt später eine schöne knusprige Kruste. Decke sie gut ab und lass sie rund zwei Stunden im Kühlschrank ruhen, damit sie schön fest werden.

Im Anschluss kannst du schon mal den Backofen vorheizen – bei Umluft auf 160 °C, bei Ober-/Unterhitze auf 180 °C.

Nach der Kühlzeit holst du die Teigrollen heraus und schneidest sie in etwa 1 cm dicke Scheiben. Die Taler legst du mit ein bisschen Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

Die Plätzchen werden bei mittlerer Schiene ca. 12 Minuten gebacken – sie dürfen ganz leicht goldbraun sein, sollten aber nicht zu dunkel werden.

Tipp für entspannteres Backen:

Bei Umluft kannst du problemlos zwei Bleche gleichzeitig backen. Wenn du mit Ober-/Unterhitze arbeitest, backe sie lieber nacheinander – so werden die Rosmarin Plätzchen gleichmäßiger.

Plätzchen mit Rosmarin – Ein Hauch Kräuterliebe für besondere Momente

Diese Rosmarin Plätzchen sind einfach gemacht und gleichzeitig etwas ganz Besonderes. Der Rosmarin sorgt für eine einzigartige Note – perfekt für gemütliche Nachmittage mit einer Tasse Tee, zum Verschenken oder einfach nur zum Naschen, zwischendurch.

Wenn du also ein Rosmarin Plätzchen Rezept suchst, das unkompliziert ist und trotzdem aus der Masse heraussticht, dann probier diese Variante unbedingt aus.

Ich verspreche dir, es wird ein Fest!

Viel Freude beim Nachbacken – und vor allem guten Appetit! 🍪

Falls du mich noch nicht kennst

Hallo, ich bin Nicole – Mama von zwei wundervollen Kindern,
staatlich anerkannte Erzieherin, Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin B.A. und ZFU-zertifizierte bindungsorientierte Elternberaterin (nach Dr. Martina Stotz).

Seit ich Kinder habe, fühlt sich vieles in unserem Alltag »intensiver« und »sensibler« an. Diese Erfahrungen haben mich dazu gebracht, mich tief mit Themen wie Introversion, Hochsensibilität, Gefühlsstärke und einer bindungsorientierten Erziehung auseinanderzusetzen. Gleichzeitig habe ich meine Leidenschaft für einen ruhigeren Lebensstil entdeckt – im eigenen Tempo und im Einklang mit meinen Werten.

Seit über fünf Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Slow Living und Wabi Sabi – alles mit einer Prise Minimalismus, aber nie dogmatisch.

Mit meinem Wissen möchte ich dich dabei unterstützen, im Überangebot unserer Zeit wieder klarer zu sehen und dein Leben selbstbestimmt zu gestalten.

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